Wirtschafts-Förderung Teil zwei
Freitag, 31.10.2008
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Internet
Gestern gab’s an dieser Stelle Lob für die Arnstorfer, aber heute singen wir ein patriotisches Lied auf die Landauer. Die Landauer kämpfen wie viele Orte mit vielen Leerständen in der Innenstadt: Alte Geschäfte schließen, neue halten nicht lange durch.
Auf der Landauer Homepage gibt es deshalb jetzt eine zentrale Stelle, wo Vermieter gratis ihre Angebote eintragen können: Die Online-Vermietungs-Börse, die wir an dieser Stelle bekannter machen wollen.
Das Angebot ist gegliedert nach Büroraum, Ladenfläche, Praxen, Industrie- und Lagerflächen. Und wenn Sie in Landau an der Isar etwas von oben genanntem zu vermieten haben, wenden Sie sich doch an Richard Rebl von der Stadtverwaltung, der veröffentlicht ihr Angebot gerne.
Mehr über die brandneue Landauer Homepage in Kürze an dieser Stelle.
Wirtschafts-Förderung in der Praxis
Donnerstag, 30.10.2008
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Internet
Der Markt Arnstorf ist eine treibende Kraft in der Region. In Bayern sagt man zu so etwas: "Bei denen geht was." Es sind natürlich immer die Menschen, die etwas bewegen und genau hapert`s momentan bei den Arnstorfern: Die international tätigen, innovativen und gesunden Betriebe vor Ort suchen Fachkräfte. Da der Arbeitsmarkt in der Region erschöpft ist, suchen sie diese überregional. Aber erzählen Sie mal einem Münchner, dass nicht alle Niederbayern so sind wie ihr Ruf ...
Der Markt Arnstorf selbst versucht, die Unternehmen in der Gemeinde bestmöglich zu unterstützten. Und hat deshalb eine
Online-Stellenbörse auf seiner Website veröffentlicht. Dort können die Arnstorfer Unternehmen gratis Stellengesuche online stellen. Also: Wenn Sie einen neuen Job in netter Umgebung suchen: Schauen Sie doch einfach mal nach. Kostet nix.
IT-Jobs: Gute Arbeit mit schlechtem Ruf
Montag, 27.10.2008
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Allgemein
Die IT-Branche klagt regelmäßig über Fachkräftemangel. Ein Unternehmen wollte jetzt wissen, welches Bild Jugendliche überhaupt von IT-Berufen haben und führte eine Umfrage bei 752 Jugendlichen und Berufseinsteigern zwischen 14 und 29 Jahren durch. Das Ergebnis: Angestellte aus der IT-Branche gelten als Eigenbrötler mit geringem gesellschaftlichen Ansehen. Die Jobs seien eine Männerdomäne, so die Meinung, und die Gehälter eher mau.
Das wichtigste Ergebnis für das Unternehmen: Kaum jemand der Befragten wusste, welche Berufsbilder die Branche bietet und welche Anforderungen die Bewerber dafür erfüllen müssen.
Die Vergleichs-Berufe, welche in der Studie abgefragt wurden, waren übrigens: Unternehmer, Lehrer, Anwälte und Ärzte. Vielleicht liegt da der Hund begraben: Zu jeder dieser Berufsgruppen fällt mir eine erfolgreiche Fernsehserie ein, in der die jeweiligen Standes-Vertreter glorifiziert werden. Lieber BITKOM: Wie wäre es also mit einer zünftigen Serie, in der Programmierer die Welt retten?
Bald hält ihr Computer Sie auf Trab
Donnerstag, 23.10.2008
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Allgemein
Noch sagen Sie Ihrem Computer: "Mach schneller", aber bald könnte es umgekehrt sein. Passend zur Lebkuchenzeit teilt die Technische Universität München mit, dass Wissenschaftler der Informatik-Fakultät einen softwaregestützten Personal Health Manager (persönlichen Gesundheits-Trainer) entwickelt haben, der unserem inneren Schweinehund auf die Sprünge helfen soll.
Der Hintergrund ist ernst: Schreibtischarbeit ohne körperliche Betätigung als Ausgleich ist ein Faktor für Übergewicht. Deshalb bezahlen große Firmen dem Management oder der Belegschaft Fitness-Training mit persönlichem Coach.
Mit dem softwaregestützten Assistenten soll es jetzt dem Trainer (also dem Menschen) möglich sein, mehr Personen bei ihrem Training gut zu betreuen, zum Durchhalten zu motivieren und der falschen Durchführung von Übungen gegenzusteuern. Die Forscher hoffen, dass es dadurch auch für kleine und mittlere Unternehmen attraktiv wird, den Angestellten Fitness-Stunden zu bezahlen und so von den positiven Auswirkungen des Sports zu profitieren: Pilotunternehmen testen das Programm bereits.
Und wer bezahlt`s? Das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Münchner Projekt gehört zum Projekt Sprint, die Homepage dazu gibt es hier.(
www.projekt-sprint.de)
EU-Studie: Zu laute MP3-Player machen taub
Montag, 13.10.2008
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Allgemein
MP3-Player verkaufen sich nach wie vor bestens. Wenn Sie einen haben, benutzen Sie ihn in Zukunft besser mit einer Abspielstation, denn laut einer neuen Studie verführen die Geräte dazu, Musik zu lange zu laut über Earplugs zu hören. Als Folge droht nach wenigen Jahren komplette Taubheit.
Das Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks hat im Auftrag der EU eine Studie durchgeführt. Das Ergebnis: Wer jede Woche mehr als fünf Stunden laut über seinen MP3-Player Musik hört und dabei Earplugs benutzt, riskiert, fünf Jahre später sein Gehör zu verlieren. Momentan dürfen die Geräte gemäß EU-Richtlinie höchstens 100 Dezibel laut sein. Aber schon ab 85 Dezibel drohen Gehörschäden, so Experten. Die maximale Lautstärke bei MP3-Playern kann teilweise die Lärmschwelle eines startenden Flugzeugs in unmittelbarer Nähe erreichen. Experten warnen vor allem davor, dass der Gehörverlust erst zeitverzögert eintritt.
Weniger ist manchmal mehr
Donnerstag, 09.10.2008
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Internet
Die Pharma-Branche hat sich eine Studie geleistet, die auch für alle anderen Branchen sehr aufschlussreich ist:
Kunden wurden nach dem Besuch der Unternehmens-Websites befragt, an welche Produkte sie sich am besten erinnern. Das Ergebnis: Beschränkte sich der Internet-Auftritt auf eine Marke, konnten sich die Kunden besonders gut erinnern. Bei zuviel Informationen auf einmal litt die Aufmerksamkeit.
Wie das Marktforschungsunternehmen ComScore, das die Studie durchführte, weiter meldet, waren animierte Werbebanner, die auf die Marken-Websites hinführen sollten, erfolgreicher als einfache Adwords.