Post AG erkennt: Wer nicht wirbt, stirbt.
Donnerstag, 23.11.2006
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Allgemein
Sie kennen den alten Witz: Lerne Schießen - triff Freunde? An
den musste ich gestern denken, als ich auf der Website der Post eine
Porto-Angabe überprüfen wollte. Die Abteilung Dialog Marketing
- vulgo: Werbebriefe - wies auf der Post-Startseite auf ihr Angebot
mit diesem Spruch hin:

Screenshot Website Deutsche Post: Susanne Papadopoulos
Besonders ansprechend ist der Slogan für alle, die - wie IBPmedien -
in Landau a. d. Isar leben und arbeiten, denn hier soll voraus-
sichtlich Mitte 2007 die Filiale der Post geschlossen werden.
Wer dann einen Brief per Einschreiben versenden will oder ähnliche
exklusive Ansinnen hat, kann dann wahlweise 21 Kilometer nach
Dingolfing oder 25 Kilometer nach Straubing fahren. Menschen
erreichen stellen sich die Landauer anders vor.
IBPmedien bekämpft Spam mit besseren Filtern
Donnerstag, 23.11.2006
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Software
Spam unterliegt Mode-Erscheinungen: Da gibt es die "dear friend"-Masche,
die "günstige Palmen"-Nachrichten und all die anderen Varianten, unter denen
wir täglich leiden.
IBPmedien hat sich daher entschlossen, Anfang November eine Einstellung des
Kunden-Spamfilters zu verschärfen. Jetzt war es an der Zeit, Bilanz zu ziehen.
Soviel vorweg: das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Seit Mitte 2006 hat sich das Aufkommen der Spam-E-Mails, die die IBPmedien-
Server erreichen, noch einmal verdoppelt.
Insgesamt wurden in den vergangenen sieben Monaten 1.212.000 E-Mails als
Spam ausgefiltert und nicht an die Kunden weitergeleitet. Seit dem Verschärfen
der Software-Konfiguration filtert IBPmedien durchschnittlich 7.000 Spam
E-Mails am Tag aus. Tendenz: Steigend.
Spam-Versender sind sehr erfindungsreich, so dass der Aufwand für erfolgreiches
Filtern auch in Zukunft hoch sein wird. IBPmedien stellt sich aber gerne der
Herausforderung, unsere Kunden vor dem Zeitfresser Spam-Mail zu bewahren.
iPhone vereint iPod und Mobiltelefon
Donnerstag, 16.11.2006
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Musik
MP3-Player sind noch immer ein interessanter Markt: Das macht nicht zuletzt die
aktuelle Markteinführung des Microsoft Zune-Players deutlich. Doch egal, wie
erfolgreich oder -los das Gerät sein wird: Es gibt Anzeichen dafür, dass Apple bereits
zum nächsten Schritt ansetzt: Das iPhone ist in der Pipeline.
Ein Apple-Zulieferer plauderte jetzt aus dem Nähkästchen: Man produziere derzeit
12 Millionen Geräte eines iPod-tauglichen Telefons. Bzw. eines Telefon-tauglichen
iPods. Dieser straffe Zeitplan deutet an, dass Apple das Gadget bei der im Januar
2007 stattfindenden Macworld präsentieren will.
So hat ein hoher Motorola-Manager bereits im Oktober in einem Interview verraten,
dass das als Musik-Handy beworbene Mobiltelefon ROKR nur mit eingeschränkter
iTunes-Funktionalität ausgestattet ist, weil Apple selbst Ambitionen in Richtung
iPhone hat.
Die nördlichste Stadt Italiens
Donnerstag, 16.11.2006
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Allgemein

Und München ist doch die nördlichste Stadt Italiens...
Entdeckt Mitte November 2006.
Platinen aus nachwachsenden Rohstoffen
Donnerstag, 09.11.2006
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Allgemein
| Wissenschaftler suchen seit längerem nach Wegen, die Abhängigkeit von Rohöl zu verringern - bisher mit wenig sichtbarem Erfolg. Jetzt ist einer Gruppe von Forschern ein wichtiger Schritt gelungen: Zusammen mit dem Elektronikunternehmen LOEWE entwickelten sie eine Platine, die aus Biomasse hergestellt wird. |
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| Normale Leiterplatten bestehen bislang aus Papier- oder Glasfaserverstärkten Phenol- oder Epoxydharzen. Die Bio-Platine ist auf Basis einer Matrix aus Strohlignin mit Hanf-Kurzfaser und Baumwollgewebe produziert. Als Haftvermittler dient Naturharz, Flammhemmer ist expandierbarer Graphit. Die Bestückung erfolgt mit bleifreien Loten, so dass die RoHS-Richtlinie der EU erfüllt wird. Diese verbietet Stoffe wie Blei, Cadmium und Quecksilber bei der Produktion von Elektronikbauteilen. |
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Momentan tüfteln die Forscher an der Massenproduktion: Wie kann die Kupferhaftung auf ein aktzeptables Maß gebracht werden? Und wie kann die thermische Beständigkeit des wärmeverforbaren Werkstoffs erhöht werden? Dabei sind die Wissenschaftler zuversichtlich, bald eine brauchbare Alternative zu herkömmlichen Leiterplatten auf den Markt zu bringen. |
Prototyp einer neuen Leiterplatte einer Fernbedienung. (Foto: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe) |