Stadthalle Landau mit eigener Homepage
Montag, 07.09.2009
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Referenzen
Pünktlich zum Start in die neue „Kultur-Saison“ geht die Homepage der Stadthalle Landau online und ist ab sofort unter http://stadthalle.landau-isar.de erreichbar. Die Website richtet sich nicht nur an Kultur-Interessierte aus nah und fern, die sich für das Programm in der Stadthalle interessieren, sondern bietet auch detailliertere Informationen für Veranstalter. Das Besondere: Gleichzeitig mit der Webseite startet auch eine Site im Intranet der Stadt. So informieren sich alle Stadthallen-Mitarbeiter künftig über die für sie relevanten Abläufe.
Ein wenig erinnert die Gestaltung der Stadthallen-Homepage an den berühmten „roten Teppich“, der gerne bei besonderen Anlässen ausgerollt wird. Der obere Teil der Homepage ist in einem festlichen Rot gehalten, die goldfarbene Leiste darunter enthält die wichtigsten Navigationspunkte. Um die Verbindung zur Stadt Landau zu unterstreichen, wurden der Slogan „Landau leben lieben“ sowie das Stadt-Logo in den so genannten „Header“ aufgenommen.
Gleich auf der Startseite sind die aktuellsten Veranstaltungen in chronologischer Reihenfolge aufgeführt. Wer mehr Informationen möchte, klickt entweder auf eine Veranstaltung oder auf den Navigationspunkt „Veranstaltungskalender“. Kulturamtsleiter Alois Streifeneder erklärte bei der offiziellen Vorstellung der Homepage, dass es mit der neuen Stadthallen-Homepage noch viel mehr auf sich hat: „Bei dieser Website geschieht viel automatisch hinter den Kulissen. Das bringt uns eine große Zeitersparnis. Wenn wir in der Verwaltung eine neue Veranstaltung in der EDV eingeben, füllen wir jetzt nur noch ein Formular aus. Den Rest erledigt das System automatisch, sprich: Hausmeister, Garderobenpersonal, Reinigungskräfte und bei Bedarf Wirtsleute und Beleuchtungstechniker erhalten rechtzeitig online eine Liste der für sie relevanten Veranstaltungen, inklusive aller Zusatz-Informationen. Sogar die Mietverträge werden gleich mit erzeugt – alles in einem Arbeitsschritt.“ Bürgermeister Sepp Brunner berichtet: „Die Testphase verlief durchweg positiv und wir haben von allen Beteiligten nur gute Rückmeldungen erhalten.“ Ein erfreulicher Nebeneffekt: Durch das Projekt sind nun alle Mietverträge für städtische Veranstaltungsorte standardisiert und können modular abgerufen werden: Stadthalle mit oder ohne Bestuhlung, mit oder ohne Pfarrsaal, mit oder ohne Empore, etc.
Erarbeitet und programmiert hat das neue System Dipl.-Ing. Dimitri Papadopoulos von der Landauer Firma IBPmedien: „Dieser Arbeitsablauf funktioniert für alle städtischen Veranstaltungsorte. Das Programm bereitet die eingegebenen Daten für die Website entsprechend auf und präsentiert sie für die Stadthallen-Homepage vollautomatisch im richtigen Format.“
Bei diesem Projekt war IBPmedien nicht nur für die Programmierung zuständig, sondern lieferte auch die Fotos: „So konnten wir die Aufnahmen perfekt auf die Tonality, also die auf der Website vermittelte Stimmung, anpassen“, so Papadopoulos. „Und wir haben aktuelles Bildmaterial, mit dem wir die Stadthalle als Veranstaltungsort vermarkten können“, freut sich Streifeneder. Die neue Kultur-Saison kann also kommen.
Ein guter Start in die Radl-Saison
Montag, 04.05.2009
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Referenzen
Spätestens jetzt im Mai ist die Radlsaison in vollem Gange: Isar-Radweg, Bockerlbahn-Radweg, rund um Landau gibt es tolle Strecken. Und wer zwischendurch eine Pause braucht, ist beim Grillmeister in Landau genau richtig: Ein Infoterminal, Broschüren und Karten informieren über die weitere Strecke. Abschließbare Radlboxen geben den Radlern die Freiheit für kleine Abstecher entlang der Strecke. Und die Wirtsleute Bauch sorgen mit Brotzeiten, Getränken oder warmen Mahlzeiten für eine Stärkung der Radler. Der Grillmeister mit Radlinfo hat jetzt auch eine eigene Website, zu finden unter
www.radlinfo-landau.de. Schaun sie doch mal vorbei: Die Panorama-Webcam zeigt ihnen gleich, wie das Wetter in Landau ist und macht Lust zum Losstarten.
Homepage of Arnstorf Community in English
Donnerstag, 30.04.2009
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Referenzen
Der Alltag kann manchmal eintönig sein, doch kaum hört man Alltägliches in einer Fremdsprache, klingt es exotisch und attraktiver. Wer würde nicht gerne zu einem Ort kommen, der "scenically and culturally attractive" ist, "many historical and unique sights" aufweist und "easy to reach" ist, so dass er "invites for a visit"?
Nun, dann fahren Sie doch mal wieder nach Arnstorf. Da gibt es neben tollen Fahrradwegen auch gute Wirtshäuser und prima Biergärten. Das steht so auch auf der Website von Arnstorf und seit kurzem ist das auch für alle, die englisch sprechen, sichtbar: Arnstorf hat eine englische Version seiner Homepage online.
Für Arnstorf ist eine englische Website sinnvoll: Zahlreiche Unternehmen vor Ort sind international tätig, man will sich Investoren attraktiv präsentieren und nicht zuletzt setzt man im Rottal immer stärker auf den Tourismus. Aber man muss ja nicht gleich in die Ferne schweifen: Arnstorf liegt "in the Centre of Lower Bavaria" und ist daher für uns alle "easy to reach".
Mit der Kernkompetenz im konstruktiven Dialog
Donnerstag, 02.04.2009
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Allgemein
"Auf die Kernkompetenz fokussieren", "den Kunden abholen" und "den Markt penetrieren" sind die Gewinner einer unrühmlichen Umfrage, welche eine
Fachzeitschrift unter IT-Händlern durchgeführt hat. Gefragt war die liebste Business-Phrase und 24, 21 bzw. 11 Prozent stimmten für die vorgenannten Ausdrücke.
Auf den weiteren Rängen folgen "eine nachhaltige Produktstrategie entwickeln", "zielführende Schritte unternehmen", sowie "in einen konstruktiven Dialog treten". Alles Dinge, die man anders besser und kürzer sagen könnte, z. B.: Ein gutes Produkt bauen, die vier Buchstaben hochbringen und: streiten.
Und doch: Wenn es darum geht, ihr Produkt zu verkaufen, denken viele, so ein Business-Blah müsste sein, um Kompetenz auszudrücken. Aber oft passt hier die Redensart: Viel heiße Luft und wenig dahinter.
Ein wenig Technologie-Nostalgie
Dienstag, 24.03.2009
- Autor:
Susanne Papadopoulos
Kategorie: Allgemein
... überkommt mich immer, wenn ich Werbung für das neue Motorola Aura-Handy sehe. Dieses Dreh-Dingens, Sie wissen schon, sehr schick.
Wieso die Nostalgie? Nun, ich benutze momentan das Vorläufer-Modell von "Aura", das V70, aus dem Jahr 2001 und wissen Sie was? Ich wollte nicht mit der neueren Ausgabe tauschen!
Es kann alles, was ich brauche: Telefonieren, SMS-senden und mehr will ich gar nicht. Ich kann es ohne Bedenken dem Nachwuchs zum Spielen geben, ohne dass ich danach 2 GB mobiles Transfervolumen, ein unerwünschtes Klingelton-Abo oder eine mit "Schnappschüssen" vollgeknipste Speicherkarte habe, denn mein Handy kann nur telefonieren.
Damals, 2002, gab es für das Telefon auch Zubehör, das seiner Zeit voraus war: Wie zum Beispiel die Kurbel, mit der man den Akku per Muskelkraft wieder aufladen konnte. Und als Zubehör zum Zubehör eine kleine Taschenlampe. Wow. Das Problem: Die Super-Kurbel passt nur zu diesem einen Motorola-Handy. Und nach 2002 hat die Firma die Idee wieder fallen lassen.
Die Kurbel wurde einfach ausgeklappt. Foto: Motorola
Doch die Wirtschaftskrise scheint viele Dinge wieder ans Licht zu bringen. Vielleicht gibt es demnächst nicht nur ein revolutionäres Handy-Design mit Dreh-Funktion, sondern auch ein nie dagewesenes Gadget: Eine Drehkurbel zum Handy-Aufladen.